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Maultaschen

Maultaschen
Maultaschensuppe

Maultaschen

Die vielseitigen „Riesenravioli“ aus dem Schwabenländle sind einer der beliebtesten Exportschlager der Region. Das ursprüngliche Ostergericht der Schwaben ist heute deutschlandweit beliebt bei Fans der deftigen Küche. 

Was sind Maultaschen?

Bei Maultaschen handelt es sich um gefüllte Nudelteigtaschen, die Ähnlichkeit zu italienischen Ravioli aufweisen. Dieses typisch schwäbische Gericht wird klassischerweise mit einer Hackfleisch-Zwiebel-Mischung gefüllt, die nach belieben mit weiteren Zutaten verfeinert werden kann.

Die großen Teigtaschen aus Nudelteig sind echte Multitalente. Es gibt sie nicht nur mit den unterschiedlichsten Füllungen, sie sind sowohl als Suppeneinlage als auch gebraten mit Zwiebeln in Kombination mit Salat köstlich.

Maultaschen-Varianten

Die Grundzutaten für Maultaschen sind bei den zahlreichen Varianten die gleichen. Sie bestehen immer aus einem hellen Nudelteig, der nach Belieben gefüllt wird. Meist bildet die Grundlage für die Füllung eine Mischung aus Brät, Zwiebeln und eingeweichten Brötchen. Die feine Verarbeitung der Füllung verleiht den Maultaschen ihren einzigartigen und zart schmelzenden Geschmack. Aber auch Vegetarierer kommen mit einer Füllung aus beispielsweise Käse und Spinat auf ihre Kosten.

Zu den beliebteste Zubereitungsarten gehören Maultaschen in Brühe bzw. als Suppe, geschmälzte Maultaschen mit Zwiebeln und Butter geschwenkt oder in Scheiben gebraten mit Ei. Außerdem verbreitet sind panierte Maultaschen.

Mittlerweile gibt es die schwäbische Hausmannskost in unzähligen Variationen und das in ganz Deutschland. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Besonders nicht bei möglichen Füllungen. Ob Maultaschen mit Spinatfüllung, mit Lachsfüllung, mit Kartoffel-Quark-Füllung, mit Pilzfüllung, mit Käsefüllung oder jeglichem anderen Gemüse – nichts ist unmöglich!

Und für alle mit kleinerem Mundwerk gibts die niedlichen „Maultäschchen“.

Was passt zu Maultaschen?

Genauso vielfältig wie die Füllungs-Varianten sind auch die Kombinationsmöglichkeiten für Maultaschen.

Am liebsten kombinieren die Schwaben ihr „Nationalgericht“ mit ihrem typischen Kartoffelsalat. Dieser wird mit Essig und Brühe angemacht entgegen dem im Rest von Deutschland beliebten Kartoffelsalat mit möglichst viel Mayo.

Ohne Probleme lassen sich die Teigtaschen nach Belieben mit anderen Salaten und Gemüse wie Spargel oder Sauerkraut ergänzen. Mindestens genauso vielfältig sind die Möglichkeiten, wenn es um die Soße geht. Von Maultaschen in Tomatensoße über Käse-Sahne-Soße bis zu Maultaschen mit Zwiebeln kann jeder Koch nach Belieben kombinieren.

Wo kommen Maultaschen her?

Die ursprüngliche Herkunft der Maultaschen ist so geheimnisvoll, wie das streng gehütete Familienrezept der Oma. Denn es ist nicht klar, wo genau die Maultaschen das erste mal auf dem Herd köchelten. Ähnlich traditionelle Zubereitungen findet man schließlich nicht nur in der Schwaben-Hauptstadt Stuttgart, sondern auch in benachbarten Regionen in Baden und Bayern.

Es lässt sich heute nur noch vermuten, wo die deftigen Teigtaschen das erste mal zubereitet wurden. Eine der zahlreichen Legenden besagt, dass sie das erste Maul auf Kloster Maulbronn von den dort lebenden Zisterziensermönchen zubereitet wurden. Bestätigt wird diese Geschichte natürlich durch den Namen des traditionsreichen Gerichtes.

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