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Coq au vin

Coq au vin
Coq au vin

Coq au vin

Für Coq au vin, eine der französischen Nationalspeisen, wird ein Hahn gemeinsam mit Suppengemüse und Kräutern in einer Weinsoße gegart. Verwendet werden meist regionale Produkte, und je nach Weinsorte, Gemüsezusammenstellung und verwendeten Gewürzen fällt das Ergebnis stets etwas anders aus. Serviert wird das köstliche Geflügelgericht stilecht mit Baguette.

Was ist Coq au vin?

Man nehme einen Hahn, zerteile ihn, koche ihn in Wein, schmecke alles mit Hochprozentigem ab, und fertig ist das französische Nationalgericht. Die Speise ist einfach in der Zubereitung, allerdings anspruchsvoll in der Auswahl der Zutaten. Denn nur mit den richtigen Ingredienzien schmeckt der Coq au vin so, wie er soll: traumhaft gut und herrlich aromatisch.

Henne oder Hahn – kein Zweifel beim Original

„Coq au vin“ bedeutet wörtlich „Hahn in Wein“ und beschreibt bereits trefflich die Zusammensetzung des Gerichts. Dass es für die originale Spezialität ein Hahn sein muss, darüber sind sich französische Chefs de Cuisine einig. Henne oder Henderl hieße nämlich „poule“ beziehungsweise „poulet“. Der geeignete Coq bringt an die drei Kilo auf die Waage und ist rund ein Jahr alt. Mittlerweile bereiten viele Restaurants das Gericht auch schon mit Hühnern zu, da Hähne nur mehr selten angeboten werden. Das ganze Tier wird zerlegt, angebraten und wahlweise mit verschiedenem Gemüse sowie diversen Gewürzen in einer Weinsoße gegart. Manche Köche legen den Hahn vor dem Kochen einige Stunden in eine Marinade aus Wein und Suppengemüse, um das Aroma zu intensivieren. Als Gewürze kommen neben Salz und Pfeffer oft Muskatnuss, Piment, Lorbeerblatt, Thymian und Knoblauch zum Einsatz. Coq au vin lässt sich auf vielerlei Arten verfeinern, zum Beispiel mit ein wenig Paradeismark, verschiedenen Schwammerln, Zitronenschale oder Speck. Abgeschmeckt wird die Soße mit einer Spirituose wie einem Schluck Cognac, Weinbrand oder Tresterbrand.

Der Wein sorgt für den individuellen Geschmack

Der Geschmack von Coq au vin orientiert sich hauptsächlich am Wein. Dieser wird in vielen Fällen aus der Region gewählt. Ob weiß oder rot, spielt weniger eine Rolle, allerdings sollte er trocken sein. Je nach Weinsorte gibt es unterschiedliche Zusatzbezeichnungen. Coq au vin de Bourgogne gilt als Standardrezept und verwendet einen Rotwein aus dem Département Côte d‘ór. Weiße Varianten sind Coq au vin à la Jurassiene oder Coq au Riesling.

Baguette macht den französischen Genuss komplett

Serviert wird die köstliche Nationalspeise stilgerecht mit Baguette. Salat, Bandnudeln oder im Topf mitgeschmorte Erdäpfel harmonieren ebenfalls als Beilage sehr gut.

Wenn Du Coq au vin schätzt, begeisterst Du Dich vielleicht auch für andere gehaltvolle Geflügelgerichte wie Butter Chicken, Chicken Biryani, Gong Bao Chicken oder Chicken Tikka Masala.

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