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Insalata Caprese

Insalata Caprese

Insalata Caprese

Die Insalata Caprese gehört zu den Nationalgerichten Italiens und landet vor allem in den heißen Sommermonaten auf den Tellern der Italiener. Ihren Ursprung hat die leichte Vorspeise aus frischen Paradeisern, (Büffel-)Mozzarella und ein paar Blättern Basilikum auf der wunderschönen Insel Capri.

Was ist eine Insalata Caprese?

Grün wie Basilikum, Weiß wie Mozzarella und Rot wie Paradeiser – die Insalata Caprese ist nicht nur geschmacklich ein wahrer Genuss, sondern auch eine echte Augenweide in den Farben der italienischen Nationalflagge. Serviert werden die schmackhaften Zutaten auf dem Teller raffiniert übereinandergelegt und mit Olivenöl und Salz verfeinert.

Wo und wie wurde die Insalata Caprese erfunden?

Wie das Nationalgericht der Italiener, die Pizza, wurde die Insalata Caprese erstmals am Golf von Neapel zubereitet. Um die Entstehung der berühmten Caprese ranken sich zahlreiche Legenden: Mal war es ein Maurer von der Insel Capri, der sein Panino für die Mittagspause statt mit Mortadella mit Mozzarella und Paradeiser belegte, mal der futuristische Koch Filippo Tommaso Marinetti, der seinen Gästen auf Capri die Kombination Paradeiser, Mozzarella und Basilikum anbot. Fest steht immerhin, dass die Ursprünge der Caprese auf der malerischen Insel liegen, und so trägt das Gericht auch ihren Namen: Denn Insalata Caprese bedeutet auf Deutsch nichts anderes als Salat aus Capri.

Wie bereitet man eine Insalata Caprese zu?

Bei der Zubereitung der Caprese kommt es vor allem auf die Qualität der Ingredienzien an: Fruchtige, aromatische Paradeiser müssen es sein, und zwar keine kleinen, sondern solche, die in etwa der Größe des Mozzarella entsprechen. Denn schließlich liegen Mozzarella und Paradeiser wie ein Fächer angeordnet übereinander – und das Auge isst mit. Die Süditaliener verwenden für ihre Caprese ausschließlich Büffelmozzarella, der in Kampanien zu den absoluten kulinarischen Highlights gehört. Alternativ kann man die Caprese selbstverständlich mit jedem anderen Mozzarella servieren.

Verfeinert wird die italienische Komposition mit einigen Blättern frisch geerntetem Basilikum und ein paar Spritzern Olivenöl. Das sollte natürlich extra vergine und von ausgezeichneter Qualität sein. Gewürzt wird ausschließlich mit etwas Salz.

Wann und wie wird die Caprese gegessen?

Es gibt wohl keine italienische Familie, in der die Caprese im Hochsommer nicht mindestens einmal in der Woche auf dem Tisch landet. Wenig verwunderlich – bei Temperaturen um 35 Grad sind kalte Gerichte willkommen. Die süditalienische Caprese ist heute in ganz Italien eine beliebte Vorspeise und wird zum Mittagessen auch als leichte Hauptspeise genossen. Serviert wird sie immer mit frisch gebackenem Weißbrot sowie Öl und Salz zum Nachwürzen.

Restaurants und Trattorien bieten die Caprese auch mit Oliven und Kapern garniert an. Die Genuesen verfeinern die Caprese – wie eigentlich alles – mit ihrem Pesto.

Du liebst die mediterrane Küche und bist auf der Suche nach leichten Gerichten? Dann solltest Du eine Frittata oder einen kalten Gazpacho probieren!

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